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Veröffentlicht am 02.09.2016 von Johannes R. Buch

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Das P1 in München

Der Club ist und bleibt in aller Munde. Alle waren sie hier schon zu Gast und alle wollen sie immer wieder hereinkommen. Hat man es an der Tür vorbeigeschafft liegt einem die Nacht zu Füßen. Von Tradition bis Eskalation haben die historischen Katakomben des P1 schon alles erlebt. Von Jung bis Alt, vom Yuppie-Anwalt über die Grand Diva bis zum Sportass – im Oanser kommt man zusammen.

Zu den berühmtesten Gästen zählen die Rolling Stones. Aber auch die deutschen Spitzensportler lassen sich hier gerne öfters blicken. Inspiriert ist der Club vom legendären amerikanischem Vorbild Studio 54. Die Magie der Community steht hier über dem äußerlichem Prunk des Clubs. Hier kennt man sich und wenn nicht, dann holt man das an Ort und Stelle nach. Keine Nacht gleicht hier der anderen und es gibt immer etwas zu feiern, sei es das Terassenopening, das Sommerfest oder der Wiesn Wahnsinn.

Angefangen hat die Geschichte des P1 als Offiziersclub der US-amerikanischen Besatzung nach dem zweiten Weltkrieg. Der Name des Clubs rührt von seiner ursprünglichen Adresse in der Prinzregentenstraße 1, wurde von den Amis nur P-One genannt. Michael Käfer übernahm 1983 das P1 und es begann die legendärste Zeit der Clubgeschichte. 2002 wurde das P1 aufwendig renoviert und bis zu seiner Wiedereröffnung 2003 zum P1 Lounge & Club erweitert.

Im Jahre 2009 kam die P1 Bar hinzu, lockt mit entsprechenden Speisen, exquisiten Drinks und eher ruhiger Musik. Die Nobeldiskothek wird überdurchschnittlich häufig von prominenten Gästen frequentiert. Auch die Escort-Damen danken dem Club für die üppige Einnahmequelle.

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